Pressestimmen 2017: 

26. Januar. Jüdische Frauen zeigen die Vielfalt ihrer Lebensentwürfe: Zwischen Lemberg, Ostsee und Berlin. (Jüdische Allgemeine)

31. Januar. Über die Vielfalt jüdischer Identitäten in Berlin und die Frage nach dem Jüdisch-Sein: Das neue jüdische Berlin. (Merian)

18. April. Zum Raub von Alltagsgegenständen aus jüdischem Besitz: Lost and not found: mystery shrouds Holocaust-era household items. (Jewish News Service, jns.org)

18. Juni. Christine Holzkamp und Kim Seligsohn im Gespräch über die Stiftung ZURÜCKGEBEN mit der Radiosendung 'Dissonanzen': Über die Entstehung und das Anliegen. (reboot.fm, Minute 10 bis 27)

 

Pressestimmen 2016:

13. Oktober. Hilde Schramm im Interview über ihren Vater Albert Speer: "Ich muss aufpassen, dass ich ihn nicht entschuldige" (Sueddeutsche)

4. November. Im Rahmen des Bremer Arisierungs-Symposium sprach auch Hilde Schramm und mahnt Erben von Nazi-Beutekunst. (Bild)

Pressestimmen 2015:

11. September. Hilde Schramm decided to help two Syrian refugees: Speer's daughter and the Syrian refugees. (BBC)


9. November. Eine Wilmersdorferin entscheidet sich zum Zurückgeben: Späte Wiedergutmachung. (Berliner Zeitung)

13. November. Die Stiftung ZURÜCKGEBEN und das NS-Raubgut: Ein symbolischer Ausgleich. (Deutschlandradio Kultur)

1. Dezember. Talk on Jewish life in Berlin before and after the Holocaust: Before/After: Jewish Lives in Berlin. (Deutsches Haus, New York University)

Pressestimmen 2014:

13. Januar. Ein Gespräch mit Hilde Schramm, Mitgründerin der Stiftung ZURÜCKGEBEN, und Sharon Adler, Vorstandsvorsitzende der Stiftung: "Unser Appell zielt auf Freiwilligkeit." (taz)

Heft 46/2014. In vielen deutschen Familien werden bis heute Dinge weitergegeben, die einst jüdischen Mitbürger*innen gehörten: Falsches Erbe. (Süddeutsche Zeitung Magazin)

20. November. Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN präsentieren ihre Texte über jüdische Identität: Prosa ist weiblich. (Jüdische Allgemeine)

Pressestimmen 2013:

10. Februar. Ein Beitrag über die "Writing Girls". Ein von den Stiftungen "Erinnerung, Verantwortung, Zukunft" und "Zurückgeben" gefördertes Projekt zur Entdeckung verborgener Frauenbiografien in Berlin im Rahmen des Programms "Jüdische weibliche Identitäten heute". (Morgenpost)

 

 

 

 

Impressionen