Erfahrungen, Brüche, Perspektiven. Jüdische Feministinnen über Kunst und Politik seit 68

Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Revolt She Said - dekoloniale und feministische Perspektiven auf 68 von alpha nova & galerie futura und District Berlin

Medienpartnerin: AVIVA-Berlin

Donnerstag, 1. November 2018, 19 Uhr

Erfahrungen, Brüche, Perspektiven. Jüdische Feministinnen über Kunst und Politik seit 68
Präsentationen und intergenerativer Round-Table mit Sharon Adler (AVIVA-Berlin, Stiftung ZURÜCKGEBEN), Shlomit Lehavi (Künstlerin), Elianna Renner (Künstlerin). Elzbieta Sternlicht (Pianistin). 

Moderation: Merle Stöver (Stiftung ZURÜCKGEBEN)

Ort: alpha nova & galerie futura

Die Veranstaltung mit künstlerischen Präsentationen und einem intergenerativen Round-Table Gespräch widmet sich den Perspektiven und Erfahrungen jüdischer Feministinnen, Künstlerinnen und Kulturschaffenden, die 1968 und danach aktiv waren und auf ein Klima trafen, was auch in der Linken teilweise antisemitisch geprägt war, zumindest jedoch anti-israelisch. Dazu soll der Bogen bis in die Gegenwart gespannt werden, um zu ergründen, wie sich jüdische Künstlerinnen und Intellektuelle heutzutage positionieren und welche Erfahrungen zu/in verschiedenen Zeiten und Gesellschaftskontexten gemacht wurden und werden.

Anmeldung bis zum 31.10.: info@stiftung-zurueckgeben.de
In Kooperation mit alpha nova & galerie futura und District Berlin

Impressionen