Was andere über uns schreiben

Was andere über uns schreiben

Pressestimmen 2020:

Zur Förderung jüdischer Frauen: Die Stiftung Zurückgeben, (rbb Kulturadio)

“Aus der Jüdischen Welt” berichtet über sechs Heinrich Heine Bücher, die dank der Stiftung ZURÜCKGEBEN 2018 an die rechtmäßigen Erben zurückgegeben werden konnten, Radiobeitrag von Peter Kaiser (Deutschlandfunk Kultur)

Elzbieta Sternlicht tritt mit Werken vergessener jüdischer Komponisten auf, sie ist außerdem eine ehemalige Stipendiatin der Stiftung ZURÜCKGEBEN. Zum Frühstück Musik, ein Artikel von Christine Schmitt. (Jüdische Allgemeine) www.juedische-allgemeine.de / PDF

 25 Jahre Stiftung ZURÜCKGEBEN, von Jamal Tuschik. (Textland) / PDF

 25 Jahre Stiftung ZURÜCKGEBEN. (Israel Nachrichten) / PDF

 25 Jahre Stiftung ZURÜCKGEBEN. (Bundesverband Deutscher Stiftungen) / PDF

 Für NS-Raubgut sensibilisieren, die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert seit 25 Jahren jüdische Frauen. Ein Artikel von Nina Schmedding. (domradio.de) / PDF

Pressestimmen 2019:

 „Der Wille, etwas zurückzugeben“, ein Beitrag von Annette Kuhn. (Morgenpost) / PDF

German Jewish History Award goes to Hilde Schramm.  (Deutsche Welle) / PDF

 Stiftung ZURÜCKGEBEN erhält German Jewish History Award. Audiobeitrag von Martin Gramlich. (SWR) https://www.swr.de

Obermayer Award an Hilde Schramm und die Stiftung ZURÜCKGEBEN. / PDF

Christine Amanpour/CNN: The incredible life of Hilde Schramm, born to a Nazi minister  

Christine Amanpour/CNN: A visit to Hilde Schramm’s Berlin home

Name mit Doppelsinn. Zum Jubiläum der Stiftung ZURÜCKGEBEN. (Jüdische Allgemeine). https://www.juedische-allgemeine.de / PDF

Pressestimmen 2018:

 Dr. Michael Imhof ist Preisträger der Obermayer German Jewish History Awards, außerdem erhält Hilde Schramm, als Mitbegründerin der Stiftung ZURÜCKGEBEN, diese Auszeichnung. (Osthessen News) / PDF

Pressestimmen 2017: 

Jüdische Frauen zeigen die Vielfalt ihrer Lebensentwürfe: Zwischen Lemberg, Ostsee und Berlin. (Jüdische Allgemeine) / PDF

Über die Vielfalt jüdischer Identitäten in Berlin und die Frage nach dem Jüdisch-Sein: Das neue jüdische Berlin. (Merian) / PDF

4/2015. Zum Raub von Alltagsgegenständen aus jüdischem Besitz: Lost and not found: mystery shrouds Holocaust-era household items. (Jewish News Service, jns.org) / PDF

Christine Holzkamp und Kim Seligsohn im Gespräch über die Stiftung ZURÜCKGEBEN in der Radiosendung ‚Dissonanzen‘: Über die Entstehung und das Anliegen. (reboot.fm) 

Pressestimmen 2016:

Hilde Schramm im Interview über ihren Vater Albert Speer: „Ich muss aufpassen, dass ich ihn nicht entschuldige“ (Sueddeutsche) / PDF

Im Rahmen des Bremer Arisierungs-Symposium sprach auch Hilde Schramm und mahnt Erben von Nazi-Beutekunst. (Bild) / PDF

Pressestimmen 2015:

Hilde Schramm decided to help two Syrian refugees: Speer’s daughter and the Syrian refugees. (BBC) / PDF

Eine Wilmersdorferin entscheidet sich zum Zurückgeben: Späte Wiedergutmachung. (Berliner Zeitung) / PDF

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN und das NS-Raubgut: Ein symbolischer Ausgleich. (Deutschlandradio Kultur) / PDF

Pressestimmen 2014:

Ein Gespräch mit Hilde Schramm und Sharon Adler: „Unser Appell zielt auf Freiwilligkeit.“ (taz) / PDF

In vielen deutschen Familien werden bis heute Dinge weitergegeben, die einst jüdischen Mitbürger*innen gehörten: Falsches Erbe. (Süddeutsche Zeitung Magazin) / PDF

Stipendiatinnen der Stiftung präsentieren ihre Texte über jüdische Identität: Prosa ist weiblich. (Jüdische Allgemeine) / PDF

Pressestimmen 2013:

Ein Beitrag über die „Writing Girls“. Ein Projekt zur Entdeckung verborgener Frauenbiografien in Berlin im Rahmen des Programms „Jüdische weibliche Identitäten heute“. (Morgenpost) 

Auf den Spuren fremder Menschen. www.morgenpost.de ( PDF)